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IT-Services auf dem VormarschWer behält Ihr Netzwerk im Auge?[14.09.2011 ] Immer mehr deutsche Unternehmen setzen bei der Betreuung ihres Netzwerks auf externe Dienstleister. Die Auslagerung verspricht eine Verbesserung der Effizienz, Qualität und Wirtschaftlichkeit der eigenen IT-Organisation. Doch was muss ein IT-Service-Partner leisten, um den gewünschten Mehrwert zu liefern?
Dies bestätigen auch die jährlich veröffentlichten ITK-Zahlen des Marktforschungsinstitutes Bitkom, nach denen der Markt für IT-Services in Deutschland beständig wächst. Im letzten Jahr alleine um 3,8 Prozent. Der Grund für diese Entwicklung liegt darin, dass Unternehmen durch die Auslagerung von IT-Leistungen ihre Personal- und Zeitressourcen wieder mehr für das Kerngeschäft nutzen können. Das ist vor allem wichtig in der Urlaubszeit, bei Fortbildung der Mitarbeiter oder Krankheit. Hier kommt der IT-Service-Partner zum Einsatz Unter einem IT-Service-Partner versteht man einen Dienstleister, der die Betreuung einzelner Bereiche oder der gesamten IT übernimmt und dadurch Effizienz, Qualität und Wirtschaftlichkeit der jeweiligen IT-Organisation verbessert. Doch was muss ein guter IT-Service-Partner leisten? Die Kernkompetenz besteht darin, das höchste Maß an Ausfallsicherheit im Netzwerk zu gewährleisten. Das bedeutet: • Rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr erreichbar zu sein • Jedes Problem in kürzester Zeit zu lokalisieren und zu beheben • Der erste Ansprechpartner für kritische Situationen zu sein • Ihr Netzwerk genau zu kennen und alle Änderungen zu dokumentieren Im Klartext heißt das: Ihr Netzwerk ständig im Auge zu behalten. Denn nur dann lohnt es sich, den IT-Service auszugliedern. Doch worauf sollte bei der Auswahl noch geachtet werden? Wichtig sind der persönliche Kontakt zu technisch versierten Ansprechpartnern sowie Techniker, die selbstständig und schnell reagieren. Störungen müssen sofort entweder per Fernzugriff oder vor Ort behoben werden. Die schnelle Erreichbarkeit und flexible Einsatzbereitschaft bei einem Notfall sind dabei entscheidend. Außerdem sollte der Zugriff auf Hilfsmittel, z. B für die Fehlerdiagnose und -behebung, in der Vereinbarung enthalten sein. Das Vertragsverhältnis darf dabei keine unkalkulierbaren Kosten zulassen. Dann bleibt die Investition berechenbar und das Netzwerk – die Grundlage für die Leistungsfähigkeit und Produktivität des Unternehmens – gesichert. Darüber hinaus können freigesetzte IT-Ressourcen zukünftig effizienter genutzt werden. Auch SCALTEL bietet mit der Service-Leitstelle seit 10 Jahren für mittlerweile 280 Service-Kunden individuelle Service-Leistungen, vom Basis- bis zum Full-Service an. Gerne beraten wir Sie persönlich.
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