Zero Trust Netzwerkzugriff

Warum benötigen Sie einen Zero Trust Netzwerkzugriff?

Zero Trust ist ein IT-Security Konzept, das durch grundlegendes Hinterfragen, wer oder was innerhalb oder außerhalb des Netzwerks vertrauenswürdig ist, darauf abzielt, die Netzwerksicherheit zu erhöhen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Sicherheitsansätzen, deren Absichten daraus bestehen, Bedrohungen aus der Peripherie herauszuhalten und den internen Netzwerkverkehr als vertrauenswürdig zu behandeln, betrachtet Zero Trust alle Netzwerkzugriffe als potenziell unsicher. Somit werden jederzeit eine Überprüfung und Autorisierung jedes einzelnen Zugriffs eingefordert; unabhängig davon, ob er aus dem internen Netzwerk oder von außen kommt.

Ein Zero Trust Ansatz bietet viele Vorteile: einige der wichtigsten Gründe, warum Unternehmen Zero Trust Network Access (ZTNA) benötigen, sind:

1. Erhöhte Sicherheit
2. Schutz vor Bedrohungen innerhalb des Netzwerks
3.Schutz von Cloud-basierten Anwendungen und Ressourcen
4. Bessere Kontrolle und Compliance

Insgesamt kann ein Zero Trust Ansatz dazu beitragen, die Netzwerksicherheit zu erhöhen, indem er ein höheres Maß an Kontrolle, Überprüfung und Autorisierung für jede Netzwerkaktivität bietet.

Zero Trust 2.0 vereinfacht den Zugriff nach dem Least-Privilege-Prinzip (PoLP)

Least-Privilege-Prinzip

Kontinuierliche Prüfung der Vertrauenswürdigkeit

Kontinuierliche Sicherheitsprüfung

Schutz aller Daten

Schutz aller Anwendungen

Der Gedanke Zero Trust 2.0 ist eine Weiterentwicklung des Zero Trust Konzepts, das auf den Grundprinzipien von Zero Trust aufbaut, aber einige neue Elemente und Funktionen hinzufügt. Zero Trust 2.0 konzentriert sich insbesondere auf die Integration von Machine Learning und künstlicher Intelligenz (KI) in die Zero Trust-Sicherheitsarchitektur.

Der Gedanke hinter Zero Trust 2.0 ist, dass Unternehmen durch den Einsatz von Machine Learning und KI in der Lage sind, Bedrohungen in Echtzeit zu erkennen und zu bekämpfen. Dies geschieht durch die Verwendung von Verhaltensanalyse und kognitiven Technologien, um Benutzer- und Geräteaktivitäten zu überwachen und Bedrohungen zu identifizieren, noch bevor sie Schaden anrichten können.

Zusätzlich beinhaltet Zero Trust 2.0 eine stärkere Integration von Automatisierung und Orchestrierung in die Sicherheitsarchitektur, um schnelle Reaktionszeiten auf Bedrohungen zu gewährleisten und die Belastung für die IT-Teams zu verringern.

Ein weiterer wichtiger Aspekt von Zero Trust 2.0 ist die Integration von Sicherheitsanalysen und -metriken, die es Unternehmen ermöglichen, die Wirksamkeit ihrer Sicherheitsmaßnahmen zu messen und zu verbessern.

Zusammenfassend geht es bei Zero Trust 2.0 darum, das Zero Trust Konzept durch den Einsatz von Machine Learning und KI zu verbessern, um schnellere Erkennung und Reaktion auf Bedrohungen zu ermöglichen und gleichzeitig die Last für die IT-Teams zu reduzieren.

 

 

 

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21.09.2023 bis 14.12.2023

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