Security Automation mit Extreme Networks
Extreme Platform ONE Security – Netzwerksicherheit neu gedacht
IT‑Teams stehen heute unter enormem Druck: mehr Geräte, mehr Cloud‑Dienste, mehr Remote‑Zugriffe – gleichzeitig aber weniger Zeit für manuelles Policy‑Management. Security Automation mit Extreme Networks setzt genau hier an. Mit Extreme Platform ONE entsteht eine Plattform, die Zero Trust nicht nur ermöglicht, sondern vollständig automatisiert.
Statt statischer Regeln sorgt Extreme Platform ONE dafür, dass Identität, Gerätetyp und Kontext jedes Zugriffs in Echtzeit geprüft werden. So wird automatisierte Netzwerksicherheit mit Extreme Networks zum strategischen Vorteil für Unternehmen, die ihre Angriffsflächen reduzieren und gleichzeitig effizienter arbeiten wollen.
Was bedeutet Security Automation im Netzwerk?
Security Automation im Netzwerk beschreibt die automatisierte Erkennung, Bewertung und Durchsetzung von Sicherheitsrichtlinien für Benutzer, Geräte und Zugriffe. Statt Policies manuell zu pflegen, werden Identität, Gerätestatus und Zugriffskontext kontinuierlich ausgewertet und mit passenden Regeln verknüpft.
Kurz gesagt: Security Automation hilft Unternehmen dabei, Zero-Trust-Prinzipien im Netzwerk konsequenter umzusetzen, manuelle Fehler zu reduzieren und IT-Teams im Betrieb zu entlasten.
Zero Trust Automation – weniger manueller Aufwand bei der Zugriffskontrolle
Zero Trust ist längst Standard – doch die Umsetzung ist komplex. Extreme Platform ONE löst dieses Problem durch Zero Trust Automation, die Sicherheitsrichtlinien dynamisch anpasst und automatisch durchsetzt.
Automatisierte Zugriffskontrolle im Netzwerk
Ob LAN, WLAN oder Remote Access: Extreme Platform ONE prüft kontinuierlich, ob ein Nutzer oder Gerät wirklich zugreifen darf. BYOD‑ und IoT‑Geräte werden automatisch segmentiert, ohne dass IT‑Teams eingreifen müssen. Ein zentraler Baustein für diese Automatisierung ist eine moderne Netzwerkarchitektur, wie sie im Ansatz Netzwerk – Vernetzung neu gedacht beschrieben wird.
Policy Automation im Netzwerk – Richtlinien, die sich selbst verwalten
Mit Extreme Platform ONE entfällt das manuelle Erstellen und Pflegen von Policies. Die Plattform erkennt Geräte, ordnet sie automatisch zu und setzt passende Sicherheitsrichtlinien durch. Das reduziert Fehler, beschleunigt Prozesse und sorgt für Zero Trust ohne manuelles Policy Management.
Unternehmen profitieren von:
- automatischer Policy‑Durchsetzung im Netzwerk
- kontextbasierten Zugriffskontrollen
- weniger Aufwand für NAC‑ und ZTNA‑Prozesse
höherer Sicherheit bei gleichzeitiger Entlastung der IT‑Teams
Extreme Platform ONE für automatisierte Netzwerksicherheit im Realbetrieb
Extreme Platform ONE verbindet NAC, ZTNA und Security Automation zu einer einheitlichen Plattform. Dadurch entsteht ein Sicherheitsmodell, das sich an reale Situationen anpasst – nicht an starre Regeln.
Die Plattform erkennt Risiken frühzeitig, segmentiert Geräte automatisch und sorgt dafür, dass nur autorisierte Identitäten Zugriff erhalten. So wird Security Automation für LAN, WLAN und Remote Access zum integralen Bestandteil einer modernen Zero‑Trust‑Strategie.
Ein Beispiel für effiziente, zentral gesteuerte Sicherheitskonzepte ist die SCALTEL Lösung Security – Netzwerksicherheit neu gedacht, die zeigt, wie Extreme‑Technologien erfolgreich implementiert werden
SCALTEL als Partner für Extreme Networks Security Automation
Als Extreme Networks Diamond Elite Partner unterstützt SCALTEL Unternehmen dabei, Extreme Platform ONE ganzheitlich einzuführen – von der Analyse über die Implementierung bis zum Betrieb. Durch die enge Zusammenarbeit mit Extreme Networks entstehen Lösungen, die sicher, skalierbar und zukunftsfähig sind.
So wird Security Automation nicht nur ein technisches Feature, sondern ein echter Business‑Enabler.