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Identität ist das neue Perimeter - Wie HPE Aruba Networking Zero Trust im Alltag umsetzen

Zero Trust für Netzwerksicherheit – Sicherheit beginnt mit Identität

Zero Trust für Netzwerksicherheit – Sicherheit beginnt mit Identität
Unternehmen vernetzen heute Menschen, Geräte und Anwendungen über Standorte, Clouds und Zeitzonen hinweg. Diese neue Realität verlangt ein Sicherheitskonzept, das Grenzen neu definiert. Der klassische Perimeter ist verschwunden – Netzwerksicherheit muss dort greifen, wo Zugriffe entstehen. Die Antwort lautet: Zero Trust.

Mit HPE Aruba Networking und SCALTEL wird Zero Trust zu einer praktikablen Strategie: Jede Verbindung, jedes Gerät und jeder Benutzer wird verifiziert, bevor Zugriff gewährt wird. Nur so entsteht eine widerstandsfähige IT-Infrastruktur, die flexibel wächst, ohne Risiken zu erhöhen.

Herausforderungen klassischer Netzwerksicherheit und Zero Trust als Lösung
Frühere IT-Netzwerke schützten ein klar abgegrenztes Umfeld: außen unsicher, innen vertrauenswürdig. Heute existiert dieses „Innen“ nicht mehr. Mitarbeitende arbeiten remote, Anwendungen liegen in der Cloud, Produktionsanlagen senden Daten über 5G.

Dieser Wandel macht es unmöglich, Sicherheit allein durch Firewalls oder statische Zonen zu gewährleisten.

Zero Trust ersetzt Vertrauen durch Kontrolle – kontinuierlich, automatisiert und kontextbezogen. Identität, Gerätezustand und Standort werden dynamisch geprüft, bevor Datenflüsse erlaubt werden. Damit entsteht ein lebendes Sicherheitsmodell, das sich den Gegebenheiten anpasst.

Die Grundlage: Aruba ClearPass und Dynamic Segmentation für Zero Trust Netzwerke
HPE Aruba Networking bietet mit ClearPass eine Plattform, die Identitäten verwaltet, Richtlinien durchsetzt und Zugriffe in Echtzeit steuert. Jeder Endpunkt – egal ob Laptop, Smartphone oder IoT-Sensor – wird erkannt, bewertet und korrekt zugeordnet.

Ergänzend sorgt Dynamic Segmentation dafür, dass alle Geräte automatisch in sichere logische Zonen eingeteilt werden. Nutzer im Büro, Gäste im WLAN oder Systeme im Fertigungsnetzwerk erhalten nur die Rechte, die sie tatsächlich benötigen.

Dieses Zusammenspiel schafft die Basis für eine Zero-Trust-Architektur, die Netzwerksicherheit nicht als starre Barriere, sondern als dynamisches System versteht.

Zero Trust Monitoring & Transparenz mit Aruba Central: Kontrolle statt blindem Vertrauen
Die Einführung von Zero Trust erfordert Sichtbarkeit. Aruba Central, die Cloud-Plattform von HPE Aruba Networking, liefert diese Transparenz. Alle Geräte, Richtlinien und Zugriffe lassen sich zentral überwachen und verwalten.

Anomalien werden automatisch erkannt, Sicherheitsrichtlinien können per Klick angepasst werden – ohne komplexe Konfigurationsprozesse oder lange Roll-out-Phasen.

Dadurch sinkt der administrative Aufwand, während das Sicherheitsniveau steigt. IT-Abteilungen erhalten wieder die Kontrolle über ihr Netzwerk, ohne Benutzerfreundlichkeit einzuschränken.

Einheitliche Sicherheit für hybride Netzwerke
Zero Trust bedeutet auch: Konsistenz. Ob Campus, Cloud oder Remote-Arbeitsplatz – die gleichen Regeln müssen überall gelten. HPE Aruba Networking ermöglicht diese Vereinheitlichung durch zentrale Richtlinien, die automatisch auf alle Netzwerkkomponenten angewendet werden.

So entsteht ein durchgängiger Sicherheitsrahmen, der Geräte, Nutzer und Anwendungen unabhängig vom Standort schützt. Das reduziert Schnittstellen, vereinfacht Audits und sorgt für eine einheitliche Compliance-Basis nach Vorgaben wie NIS2, ISO 27001 oder BSI IT-Grundschutz.

Der Mehrwert von SCALTEL
SCALTEL begleitet Unternehmen auf dem gesamten Weg zu einer Zero-Trust-Architektur – von der Analyse bestehender Strukturen bis zum sicheren Betrieb.

Als HPE Aruba Networking Platinum Partner kombiniert SCALTEL technologische Expertise mit langjähriger Erfahrung in der Umsetzung sicherer Netzwerke.

Mit klaren Prozessen, standardisierten Richtlinien und optionalem 24/7-Monitoring aus dem eigenen Network Operations Center entsteht eine Sicherheitsarchitektur, die nicht nur schützt, sondern den Betrieb erleichtert.

Vorteile auf einen Blick:

  • Einheitliche Richtlinien für alle Standorte und Geräte
  • Vollständige Transparenz über Nutzer, Geräte und Anwendungen
  • Automatisierte Zugriffskontrolle und Segmentierung
  • Einfache Verwaltung über Aruba Central
  • Erfüllung aktueller Sicherheits- und Compliance-Anforderungen
  • Reduzierte Komplexität und geringerer Administrationsaufwand

Fazit:
Zero Trust ist keine theoretische Idee, sondern eine notwendige Weiterentwicklung moderner Netzwerksicherheit.
Mit HPE Aruba Networking wird Identität zur neuen Sicherheitsgrenze – und mit SCALTEL zum praxiserprobten Konzept, das Unternehmen nachhaltig stärkt.
Wer Zero Trust umsetzt, schützt nicht nur Daten, sondern schafft Vertrauen in eine vernetzte Zukunft.

Mehr erfahren: HPE Aruba Networking – Access & Identity

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